Als vor ungefähr 2 Millionen Jahren - so ganz genau
lässt sich
das nicht sagen - die Spezies Mensch auf der Bildfläche auftauchte,
war LAUFEN schon lange die evolutionär entwickelte und getestete Überlebensstrategie
Nummer 1 für alle „bebeinten“ Lebewesen.
So konnten schon
unsere Vorfahren auf diese fantastische Eigenschaft zurückgreifen und
sie mussten es auch. Bereits in friedlichen Zeiten waren für Jäger
und Sammler große Strecken zurückzulegen, um den Lebensunterhalt
zu sichern oder um neue Weidegründe zu finden. Ausdauer war also gefragt
und RICHTIGES LAUFEN war wichtig, wer sich verletzte, hatte kaum eine Chance.
Bei kämpferischen Auseinandersetzungen war sowieso jeder verloren, der
nicht vorlaufen, sprich angreifen oder weglaufen konnte. Mit anderen Worten
war das menschliche Wesen in seiner Ganzheit von Beginn an für das LAUFEN
vorgesehen und darauf eingestellt - allerdings noch ohne Funktionskleidung
und Hightech-Schuhe.
Das alles blieb so bis vor wenigen Jahrzehnten, dann
revolutionierte die moderne Technik unser Leben. Eisenbahn, Autos, Schiffe
und zuletzt Flugzeuge ermöglichen heute jedem, beliebig lange Strecken
ohne große Anstrengung
zu bewältigen - von Neubrandenburg bis auf die Malediven oder doch nur
bis zum Kiosk an der nächsten Ecke.
LAUFEN wurde unwichtiger, das natürliche
und lebenserhaltende Erbe LAUFEN ging unproblematisch über Bord und
ist heute vielen eine Last, wenn es um mehr als ein paar hundert Meter geht,
und als Dauerlauf schon gar nicht, bitte schön.
In unserer technisierten Mobilitätsgesellschaft ging und geht Millionen von Menschen nicht nur die Fähigkeit des LAUFENS sondern auch alle damit verbundenen positiven gesundheitlichen Auswirkungen verloren. Die Folge sind unsere so genannten Zivilisationserkrankungen - ein Begriff, der für sich genommen schon eine Katastrophe ist - Bluthochdruck, Übergewicht bis zur Fettsucht, Zuckerkrankheit und so weiter. Nach Jahren des „ich weiß ja, dass ich etwas tun müsste“ dann Herzinfarkte und Schlaganfälle, die oft tödlich oder mit lebenslangen Beeinträchtigungen verlaufen.
Gefäßerkrankungen, die Todesursache Nummer
1 in unserer zivilisierten Welt. Nun wird und will nicht jeder ewig leben,
aber bei guter Gesundheit möchte wohl jeder auch die letzten Jahre
seiner Lebensspanne verbringen, Lebensqualität bis zuletzt.
LAUFEN
kann für Sie dieser Jungbrunnen werden, mit
dem Sie Ihre Gesundheit erhalten oder wieder verbessern können. Die
Erkenntnisse der heutigen (Sport-) Medizin und Trainingswissenschaften über
die Auswirkungen von Ausdauer-sport, besonders die des LAUFENS, auf unseren
Organismus sind umfassend und füllen endlose Bücher und Veröffentlichungen.
LAUFEN wirkt sich positiv auf alle Bereiche des menschlichen Daseins aus,
körperlich, mental und sozial.
Nur beispielhaft: das Knochensystem wird
stabiler, Muskeln und Bindegewebe kräftiger, das Immunsystem kann Infekte
besser abwehren, Fettgewebe und Körpergewicht
werden reduziert, die Hormonsteuerung normalisiert, die Leistung des Herzens
und der Lunge verbessert, die Blutproduktion wird angeregt, die Hirndurchblutung
und damit das Gedächtnis und Konzentrationsvermögen werden optimiert,
nicht die psychische Ausgeglichenheit verbessert, Sozialkompetenz und Gemeinschaftserleben
gefördert .........
ABER VORSICHT: Mit einfach loslaufen
ist es nicht getan, denn ohne Hintergrundwissen, vor allem um die eigene
Belastbarkeit und die Belastungssteigerung wandelt sich der Jungbrunnen
LAUFEN schnell zu einem Hort von Problemen und Verletzungen, die Ihrer
Motivation und Freude am LAUFEN und Ihrer Gesundheit schaden können.
Wir, “Die Gesundheitsprofis
aus Medizin und Sport“ verfügen
durch unsere unterschiedlichen medizinischen und trainings-wissenschaftlichen
Ausbildungen und persönlichen Erfahrungen über das komplexe Wissen,
das sie vor Schaden schützt und mit dem wir Sie individuell zu Ihrem
LAUFVERMÖGEN, Ihren LAUFZIELEN, Ihrem GESUNDHEITLICHEN NUTZEN durch
LAUFEN und IHRER “LAUFENDEN“ LEBENSQUALITÄT begleiten werden.